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Hobby




Wenn man sich bei einer Firma bewirbt oder auf einer Party einen Smalltalk hält, dann ist ein Thema heiß begehrt: Welches Hobby kann man vorweisen, wo liegen die Interessen.
Warum ist das nun so interessant? Es zeigt eine Menge über die Person, wenn man betrachtet, welchem Hobby er oder sie nachgeht. Die Interessen und auch ein Teil des Charakters wird so deutlich. Man kann sich ein Bild machen und hat auch gleich ein Gesprächsthema.
Manche Hobbys sind auch geeignet, sich von anderen abzugrenzen oder sich einer ganz speziellen Gruppe zuzuordnen. Zum Beispiel ist das Hobby Fußball vor allem bei Männern ein Gemeinplatz. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird man hier schnell ein Gesprächsthema finden. Anders verhält es sich bei der Modelleisenbahn oder auch einer ausgefallenen Sammlung. Hier findet man schwer jemanden mit dem gemeinsamen Interesse und kann so etwas besonderes vorweisen.
Aber ein Hobby kann auch als Ressource dienen. Das Burnout - Syndrom beispielsweise kann auch damit begründet werden, dass die Arbeit so im Vordergrund steht und soviel Energie beansprucht, dass der Ausgleich in Form eines Hobbys hinten runter fällt. Daher ist es auch für Personalchefs interessant nach einem Hobby zu fragen. Hier sieht man die Belastbarkeit. Denn nur wer einen Ausgleich hat, kann auch eine gute Arbeitsleistung dauerhaft bringen.
Fazit: Ein Hobby ist eine Ressource und ein Teil der Identität.












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